30. November 2008

Quintessenz: Tante Fanny, die Kinder, die Plätzchen, die Rouladen

Herr Peppinello musste heute arbeiten. Es hat den ganzen Tag geregnet. ("Mama, mir ist langweilig.") Jetzt tritt nun endlich "Tante Fanny" auf den Plan.



Alles ging eigentlich ganz gut. Das Schwierigste war, diesen fertigen Mürbeteig aus der Verpackung zu fummeln, sowie den kleinen Peppinello (er hat übrigens auch einen Namen: Luis) davon abzuhalten, überall die Schokostreusel zu verteilen.



Naturlich positionierte er die Ausstechförmchen kreuz und quer, so dass ich aus den Überresten von "Tante Fanny" eine zweite Teigkugel formen konnte. Ich knetete einfach frischen Rosmarin, Fenchelsamen und Thymian hinein...und er schnüffelte begeistert an jedem Kraut.

Zu meinem großen Erstaunen rochen (und schmeckten) die Gewürzplätzchen ganz ausgezeichnet. (Es sind schon keine mehr da...)



Weil man aber nicht nur von Gebäck leben kann, gab es noch Rindsrouladen mit San Daniele, Scamorza und Pecorino gefüllt. Der Reis war, nach Mehrheitsbeschluss, als Beilage war ok. Aber.... die TK-Butterpilze nicht...Mal ehrlich...sie sahen aus wie Dosenfutter für Hunde..

"Mamma, die Pilze esse ich nicht!", sagte die Große.
"Ich auch nicht!", echote der Kleine.

Schwamm drüber....

Kommentare:

  1. Meiner hat heute wenigstens die Champignons für das Zürcher Kalbsgeschnetzelte geputzt und geschnitten. Aber dann, mit dem Kleinen im Chor: Für mich bitte keine Pilze, keine Sauce auf die Nudeln (!) und das Fleisch auch ohne Sauce. Ma va a cagare!

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  2. @claudio....ich fühl' mich gleich wie zu hause...;-)

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