30. Oktober 2008

Coniglio alla casalinga - Kaninchen in Tomatensugo

Der Froster ist bei Weitem noch nicht leer.
Ein Kaninchen, tot und erfroren, ruhte dort zwischen anderen "Für-schlechte-Zeiten"-Einkäufen.



Es war schon geköpft und ausgenommen, also musste ich es lediglich mit meinem großen Küchenbeil in Einzelteile zerlegen. Es durfte dafür eine Nacht in einer Mischung aus Rotwein, Lorbeer, Knoblauch und Rosmarin, sowie Pfefferkörnen baden.



Am nächsten Morgen wurde es sorgfältig abgetrocknet, und in Olivenöl zusammen dem Rosmarin kräftig von allen Seiten angebraten und gesalzen.



Es bekam Durst, ob des hinzugefügten Chili, und durfte ein weiteres Schlückchen Rotwein und eine Dose Tomaten zu sich nehmen.



Ungefähr eineinhalb Stunden schmorte es bei kleiner Flamme munter vor sich hin.
Genug Zeit, um schöne mehlige Kartoffeln zu schälen und zu kochen.
Diese durften mit dem Kaninchen auf die Teller, und danach in unsere Mägen.

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