13. Januar 2011

Peppinella kocht Dir selten was, oder: Über die stufenweise Verwahrlosung eines Blogs (nebst Gründen). Reanimationsversuche.

Wie fang`ich das nur an. Also normalerweise frage ich mich ja in 117 Prozent aller Fälle, wie ich aus irgendeiner Nummer herauskomme, nachdem ich mich um Kopf und Kragen geredet habe. Hier liegt das Problem nun merkwürdigerweise anders. Wie komme ich hier nur in die Nummer wieder rein? Ich kann das gar nicht mehr.

Bloggen meine ich. Im Koch-Blog. Mittlerweile habe ich erkannt, dass Du hier nicht wegen meiner exorbitanten Rezepte, oder grandiosen Fotos liest. Nein. Es ist wohl eher, weil ich dir Tür und Tor öffne. In mein Leben. (“Unser”, sagt der Herr Peppinello, “nicht deins,  unser Leben….”)

Okay. Unser. Über das ich hier kleine Anekdötchen einschiebe. So wie heute auch. Mal ganz ehrlich. Ich hatte die ganze Zeit keine Lust. Zu schreiben, posten, kommentieren, lesen, email beantworten.

Akku leer. Wo fang ich an zu erzählen? Also, unsere Wasserschaden-Geschichte ist längst verjährt. Die Hotel-Dauerphase paarte sich mit arbeitsreichen 7-Tage-Wochen. Während dieser Zeit drohte ich den Kindern abwechselnd mit Kinderheim und lebenslangem “Alles-elektrische-Verbot”. Mehrfach bot ich dem Herrn Peppinello die Scheidung an. Einmal haute ich zu nachtschlafender Zeit aus dem Hotel ab, und wurde prompt unterwegs an eine Ampel von dubiosen Typen in einer tiefer gelegten Karre angelabert. (Da war mir der Herr Peppinello dann doch lieber….)

Nach den Herbstferien wurde es etwas ruhiger. Prompt legte sich mein Schwiegervater ins Krankenhaus. Schwaches Herz, verstopfte Arterien. Er blieb (mit Unterbrechungen) bis kurz vor Weihnachten im Krankenhaus. Das letzte Mal kam er rein mit der alarmierenden Diagnose “Blut im Stuhl”, was sich im Nachgang als Hämorrhoiden herausstellte. Das eigentlich Schlimme an diesem Krankenhausaufenthalt war aber meine Schwiegermutter.

Da gibt es nämlich was, was du nicht weißt. Sie ist schon viele Jahre krank, und verlässt das Haus nicht mehr. Körperlich ist sie fitter als die meisten. Was sich in ihrem Kopf abspielt können wir nur schwer nachvollziehen. Die Oma Peppinella leidet an paranoider Schizophrenie.

Das ist diesmal kein Witz.

Sie war also mehrere Wochen mit sich und ihrem Kopfkino, sowie geschätzten 180 Männchen im Ohr allein zu haus. Sie diktierte uns meterlange Einkaufslisten. Erstaunlicherweise wollte sie unter anderem auch Tütensuppen. Ich schämte mich bei Edeka, als ich das unsägliche Zeug in den Einkaufswagen legte, aber: Meiner Schwiegermutter zu widersprechen wäre schlimmer gewesen, glaub mir. Das verlangte Fleisch (um ja nichts falsch zu machen beim Lieblingsmetzger gekauft) entsorgte sie bereits am nächsten Tag. Ab in den Müll damit, den es war schlecht. “Si era fatta nera la carne.” Es war ihrer Ansicht nach verdorben, aufgrund der Einwirkung irgendwelcher finsteren Mächte. Die neue Regenjacke des kleinen Peppinello verschwand spurlos ins Nichts und ist bis zum heutigen Tag unauffindbar. “L’hanno rubata, i cornuti.” Gestohlen, behauptete sie. Weil auch im Badezimmer ständig Dinge abhanden kamen, schloss sie die Badezimmer kurzerhand ab. Natürlich war dann der Schlüssel weg, so dass sie nachts um Elf die Tür eintrat, woraufhin ich am nächsten Tag einen wenig charmanten Anruf von der Hausverwaltung bekam.  Apropos Anrufen. Sie rief jeden Tag an, Im Lädchen oder privat. Und sie beschimpfte den Anrufbeantworter (in einem Fall 9 Mal in Folge). “Barabong” heißt der Anrufbeantworter bei ihr, frag mich warum. Es verhielt sich wohl ganz plausibel. Keiner ihrer Anrufe kam bei uns an, sondern wurde von irgendwelchen Portugiesen (!) umgeleitet. Sonst wohin. (Das Gegenteil zu behaupten nützt nichts).

Irgendwann verknackte sie sich den Fuß, und ging allein zum Arzt. Was schon an ein Weltwunder grenzt. Im nachhinein führte ich Wochen später ein Streitgespräch mit ihr, weil sie natürlich der festen Überzeugung war, dass der Arzt sie nicht richtig behandelt habe, sondern nur so getan hat. Das Röntgengerät hatte zum Beispiel nicht “klick-klack” gemacht. Sie behauptete, das es gar nicht eingeschaltet war. Außerdem hatte sie die Bilder nicht gesehen. Stunden später platzte mir der Kragen, und ich fauchte: “Weißt Du was, Maria? Das hat der extra gemacht. Der hat sich gesagt, jetzt kommt die Oma Peppinella, und die verarsche ich mal richtig!”

Damit war sie dann zufrieden.

Kurzum: Es ist zum Schreien. Alles.

Ich könnte diesen Monolog hier stundenlang fortsetzen. Völlig unpassend in einem Kochblog, ich weiß. Und ich bin mir auch gar nicht sicher, ob ich das hier überhaupt poste. Wahrscheinlich kriegt der Herr Peppinello einen Herzinfarkt bei so viel Seelenstriptease.

Ich muss noch mal überdenken, ob ich dir das hier alles erzähle.

Kommentare:

  1. ahhrg*

    das war jetzt ja fast besser als was rezeptmäßiges..was nicht daran liegt was du erzählst..sondern WIE du es erzählst..nämlich ziemlich fabelhaft...ich hänge.an deinen lippen..bzw..tasten..ach..wasauchimmer..ich höre dir gerne zu..ich erzähle in meinem blog auch immer sachen die mich nachher denken lassen das alle denken ich sei komplett irre das ich sowas laut schreibe...

    toller post..hoffentlich geht es allen peppinellos soweit gut...

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  2. Schön, mal wieder von Dir zu lesen. Und ich dachte, nur bei uns ist es so chaotisch ;-)

    Viel Glück für die Zukunft!

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  3. Du machst das schon richtig, immer raus mit dem Seelenmüll.

    Ich wünsche dir viel Erholung und freue mich dann ggf. irgendwann wieder mehr von dir zu lesen (schöne und lustige Sachen die dir gut getan haben)

    :)

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  4. So amüsant sich das auch liest, kann ich doch gut nachvollziehen, wie schwierig Deine Situation im Moment ist. Und nicht leicht zu händeln für alle im näheren Umfeld, die ebenfalls davon betroffen sind.
    Ich les' Dich gerne, kann aber auch gut verstehen, wenn Dir der Sinn nach solchen und eben keinen Posts steht, statt nach Rezepten.
    Alles Gute für's neue Jahr und das es besser wird als das Vergangene!

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  5. ...aus dem wahren Leben erzählt! Meine Schwiemu hat nur ne Virusgrippe. Aber, da sie auch noch meine Chefin ist und ich/wir erst seit 11 Jahren in ihrem Geschäft arbeiten, kann sie natürlich nicht unbedingt länger zu Hause bleiben. Das geht ja sonst alles drunter und drüber, wenn sie noch länger daheim sitzt. Ich freue mich schon SEHR! auf ihr Zurückkommen!!!!!!
    Aber es tröstet mich, dass du da scheinbar viel schlimmer dran bist, als ich!
    Liebe Grüße, Sandra

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  6. Niemand wird von Dir erwarten, dass Du unter dieser Belastung wie früher weiterbloggst. Aber wenigstens hin und wieder ein Lebenszeichen, wie dieses hier, freut uns. Schau gut zu Dir ! Es kommen auch wieder bessere Zeiten !

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  7. Bitte bitte nicht mit der Reanimierung aufhören - in dem Artikel hört man schon wieder Dein Blogger-Herz schlagen. Und bald kannst Du uns bestimmt auch wieder von Positiverem berichten (wobei ich nicht behaupten kann, dass nicht auch dieser Beitrag herzerfrischend für mich zu lesen war).

    Das Jahr ist noch jung und hat bei Dir (wie auch bei vielen anderen) noch ganz viel Potential zum besser werden. Also bitte unbedingt weiter posten/reanimieren!

    LG

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  8. Ich bin noch nicht so lange in der Foodblogger-Szene dabei, daß ich das "Lesen nur wegen der Geschichten" für mich unterschreiben möchte. Obwohl ich schon grinsen mußte über die Episode mit Fräulein Peppinella und dem Pferdefleisch ...

    Ich weiß nicht, was ich zu alldem jetzt noch schreiben könnte außer, daß ich Euch weiterhin viel Kraft wünsche und hin und wieder die Gelegenheit, abzuschalten, egal, wann und wie ...

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  9. Ich wünsche Dir/Euch viel Kraft und freue mich auf weitere Berichte, egal welcher Art.

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  10. Nie, nie, nie ist hier irgendwas Pflicht. Dein Blog ist ein Geschenk. Arme Peppinella, arme kranke Schwiegermama.
    Ausatmen, einatmen.

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  11. Lieber ganz viel Zeit lassen, als aufzuhören! Mag Deinen Blog so gerne und schaue immer nach, ob es was Neues von Dir gibt. Alles Gute für Dich und Euch und die Schwiegermama, liebe Grüße
    Juli

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  12. Es hat mir sooo gut getan von Deinem Chaos zu lesen, ich dachte tatsächlich nur in meiner Familie würde es stattfinden. Es hat mich ungemein getröstet. Ich bin nicht die einzige mit einer Chaosfamilie auf dieser Welt. Zwei Töchter, zwei Enkeltöchter und die Töchter zanken sich um des Kaisers Bart und wollen nun "nie mehr" miteinander etwas zu tun haben.

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  13. Meine Wenigkeit liebt es ja wie viele andere, deine Posts zu lesen, aber: schreib wenn dir danach ist und wenn nicht, dann lass es einfach. Ohne Lust & Motivation zu bloggen, das geht auf Dauer nicht gut.
    Ich wünsch dir und deiner Family viel Elan & Kraft!

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  14. Hallo Peppinella,

    leider ist mir dein Blog bist dato total, komplett & gänzlich entgangen (frage mich nach einem hysterischen Lachkrampf, dank deines lila-Röhrenhosen-Beitrags (wohne direkt in der Nähe eines Bio-Supermarkts), ja auch wie mir das jahrelang geschehen konnte... ;-)).
    Wie andere schon schrieben: Es ist schön, wenn du die Kraft für Blogbeiträge übrig hast, aber wenn es grad nich passt, dann passt datt halt nich. Feddich.

    Unbekannterweise liebe Grüße

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  15. Liebe Peppinella!
    Ich muss mich wohl bei Dir entschuldigen. Denn ich war schon etwas angesäuert, meine Lieblingsblogerin lässt nichts mehr von sich höhren. GRRRRRR. Aber jetzt verstehe ich dich, bin beschämt und bewundere Dich, wie Du und Deine ganze Familie dies alles schafft. Wenn es Dir hilft, dann schreibe weiter, wenn nicht dann lass es sein. Wir werden es verstehen. Und denk daran, die ganze Bloggemeinde steht hinter Dir und legt Dir digital den Arm auf die Schulter. Wir denken an Dich.
    Gunnar

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  16. So viele Groupies - das verpflichtet doch, oder?
    Das Leben ist wild und: Jammern gilt nicht!
    Also weitermachen...

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  17. bloß nicht rechtfertigen. mach, was du willst (und du weißt, wie ich das meine). isst du wenigstens was gescheites während all der haareraufgeschichten?

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  18. liebe Peppinella

    Vielleicht hilft dir die Tatsache, dass du ganz sicher nicht alleine bist.........und Kopf hoch ..Hauptsache du verlierst deinen Humor nicht......ich lese gerne deine erfrischenden Blogeinträge......sie helfen mir aus manchem Tief heraus........nur weiter machen und nicht drängeln lassen.
    LG
    Martina

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  19. Muetter und Schwiegermuetter.

    Ach arme Pepinella.

    Hatte ich Traenen dabei gehabt, ich haette dieselben geweint.

    Aber: Rumor ist, wenn man trotzdem lacht.

    Liebe Peppinella, meine Ikone des Alltags.

    Gruss aus Zentalbayern.

    Franz-Josef P.

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  20. Liebe Pepinella,

    du glaubst gar nicht, wie oft ich in den letzten Wochen und Monaten deinen Blog aufgerufen habe um danach regelmäßig zu meinem Mann zu sagen "sie hat schon wieder nichts geschrieben" (wer diese "sie" war, brauchte er gar nicht mehr zu fragen). du hast natürlich recht, ich lese dich, weil ich es liebe, wie du schreibst, weil ich mich freue, jemanden zu lesen, der so gut mir Worten umgehen kann.
    Ausgerechnet an meinem Geburtstag endlich wieder ein Lebenszeichen: ich sitze hier im Wochzimmer, mein Mann schläft noch und ich bin ganz erschüttert ... ich wünsche dir viel Kraft, führe den Blog weiter oder lass es sein ... das ist eigentlich ganz nebensächlich, viel wichtiger ist, dass du mit deiner Situation klar kommst und wieder Freude an allem bekommst! Alles Gute

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  21. Liebe Peppinella,
    Du hast mir in der Vergangenheit sooo viele Lachtränen beschert mit EUREM Leben, mit Deinen Rezepten - man kann es nicht zurückgeben, selbst wenn man aufrichtig möchte.
    Selbst diesmal versuchst Du ein Lächeln mit einzupacken - aber es bleibt, zumindest mir, irgendwie im Halse stecken.

    Sei lieb zu Dir und bringe Dich selbst und Deine Familie zum lachen.
    Wenn die Luft 'raus ist, muss man Pause machen und schauen was passiert.

    Ich ahne, dass das "Päckchen", das Du trägst, viel größer ist, als Deine Beschreibung vermuten lässt. Ich danke Dir für alles, was Du bisher an Temperament, Wissen und Lachen an mich weitergegeben hast und wünsche Dir viel Kraft, um vielleicht - irgendwann - doch noch einmal neue Lust, uns Alle zu erfreuen - mit Rezepten, Anekdötchen - oder einfach nur einem Lebenszeichen!
    Ich klicke mich tapfer weiter hier ein und schaue was passiert - bin aber immer in Gedanken dabei, Dir zu wünschen, dass es Dir gut gehen möge.
    Liebe Grüße
    Heidi, die II.

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  22. O Mann. Was sich da für uns noch halbwegs witzig anhört, dürfte für Dich eher Alptraum sein. Tut mir ehrlich leid!
    Insgeheim hoffe ich, dass sich die Wogen wieder glätten, das Leben wieder mehr Spaß macht und besser schmeckt. Und dass Du uns dann wieder gern Anteil daran haben lässt...

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  23. wirklich aus dem wahren Leben erzählt. liebe Grüße

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  24. Frau Pepinella,

    das hinter Ihrem Schweigen keine Blogunlust sondern Grösseres stecken würde ahnte ich irgendwie, zu gross schien Ihr Spass am fabulieren und formulieren bis anhin. So gross hätte das Grössere aber dann nicht sein müssen. - Viel Kraft Ihnen und weiterhin die Augen auch das Amüsante im eigentlich Grässlichen zu sehen. Nicht für uns, für Sie.

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  25. Guten Morgen, ich lese ja noch nicht so lange hier...aber ich kann die Seelenpein so gut verstehen, mein Sohn leidet auch an einer psychischen Erkrankung und manchmal möchte man wirklich nur noch SCHREIEN!!!!!!
    Viel Kraft wünsch ich...
    Barbara

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  26. Kopf hoch, es wird auch wieder besser. Hier erst mal eine kleine Aufheiterung - ich verleihe Dir hiermit den Liebster Blog Award: http://neuesvonderinsel.blogspot.com/2011/01/liebster-blog.html
    Liebe Grüsse von der Insel.

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  27. Liebe Frau Peppinella,

    natürlich, auch wegen der Formulierungen lese ich Ihren Blog gerne. Und wegen der Fotos (die gehören eigentlich verboten, denn daraufhin entwickle ich einen unsäglichen Appetit und plündere den Kühlschrank).

    Ich mag ihren Blog. Es wäre schade, sollte der einschlafen. Aber es ist Ihr Blog. Und wenn es gut tut, mal den ganzen Seelenballast hier abzuladen? Warum nicht?

    Wichtig ist: Fressen Sie den Ballast nicht in sich hinein. Auch einer meiner nächsten Verwandten hat eine psychische Erkrankung. Das ist sehr belastend und man kann es nicht für sich behalten. Sonst geht man zugrunde. Aber das wissen Sie vermutlich.

    Und auch wenn Sie "nur noch" Rezepte und Fotos ausstellen: Ich lese gerne weiter hier. Und wenn Sie sich entscheiden, den Blog stillzulegen: ich würde es bedauern. Aber lassen Sie sich von keinem ein schlechtes Gewissen einreden.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute. Vielen Dank für alles. Ich bin in Gedanken bei Ihnen.

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  28. Liebe Peppinella,

    das tut mir so leid zu lesen, dass ich mal kurz aus dem Lurk-Sumpf krieche, um Ihnen Mut und Kraft zu wünschen. Seien Sie versichert: es wird wieder besser. Irgendwann.

    Ihre Rezepte sind wunderbar. Ihre Geschichten auch. Der Liebste aller Männer kam vor langer Zeit aus der Nähe von Neapel hierher, deswegen klingt viel von dem, was Sie schreiben, sehr vertraut in meinen Ohren. Vielen Dank dafür, und alle guten Wünsche für Sie.

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  29. Bitte bitte bleib und berichte wenigstens ab und zu und koche weiter so leckere Sachen!

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  30. Ich hab dann auch schon gemerkt, dass du wieder bloggst. Alles Liebe für Alles und einmal ganz doll gedrückt!

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